Ich bin heute beim recherchieren über neue Shoppingkonzepte auf das StartUp Flippress gestoßen (via. Zwischendruch@ThomasBoersma)

und war gleich total begeistert, kurz zur Idee:

    Das Team um Till Haunschild hat sich vorgenommen den Tastaturmarkt aufzurütteln. Sie wollen vom Kunden gestaltete Papiertastaturen anbieten. Das soll dann so funktionieren, der Kunde gestaltet ein Design und eine Tastenbelegung und Flippress liefert die Papiertastatur. Das Ganze beruht auf der Technik des Polymerdruck von printedsystems.de.

Sieht so aus als hätte Prof. Hübler wirklich einen Abnehmer für die gedruckte Tastatur gefunden und sogar abseits eines SpinOffs. Als ich mehr über die Idee und das Vorgehen (super dokumentiert im Flippress-Blog) gelesen hatte fühlte ich mich in die Zeit der Ideenfindung für Medientechnik und Medienunternehmungen (Lehrveranstaltungen bei Prof. Hübler, bei denen es darum ging Geschäftsideen mit Fokus auf Medien zu entwickeln) erinnert. Mir ist so als hätte so was ähnliches auch in unserer Ideensammlung gestanden. Natürlich noch nicht so durchdacht ;-) Allerdings wäre das Konzept von Flippress beim Prof. gescheitert, da es doch sehr nah an der reinen Dienstleistung ist und ausgerechnet in unserem Jahr keine Dienstleistungskonzepte genehmigt wurden. Nichtsdestotrotz finde ich die Idee nicht schlecht, allerdings kann man wohl nur über die Masse richtig Geld verdienen (also finanzstarke Partner suchen). Ich werde versuchen Flippress einmal im Auge zu behalten, gerade weil der Blog sehr viel Transparenz verspricht.

Was ich aber an der Kooperation mit Printetsystems so interessant finde, es ist nun schon das zweite Unternehmen was Produkte bzw. Ideen von Printedsystems vertreibt, es sei hier noch Memippos erwähnt. Müsste also doch Laufen bei Prof. Hüblers Firma, auch wenn es hin und wieder Gerüchte gibt die anders lauten.

Wirtschaftsingenieur und E-Commerce Guy mit einem Hang zu Nutzerorientierung.